Sicherheitsprodukte sind die physischen Installationen in unserer Umgebung, die Menschen, Gebäude und Infrastruktur vor Schäden und Unfällen schützen. Man kann sie als erste Verteidigungslinie betrachten, die die Kraft eines Aufpralls entweder verhindert, umlenkt oder aufnimmt und zugleich unbefugten Zutritt verhindert.
Was sind Sicherheitsprodukte und wie schaffen sie Sicherheit?
In einer Welt, in der wir uns der Sicherheit immer bewusster werden, sind physische Schutzmaßnahmen zu einem selbstverständlichen Bestandteil sicherer und funktionierender Umgebungen geworden. Sie sind keine passiven Objekte, sondern aktive Werkzeuge, die lenken, wie wir uns bewegen, Unfälle verhindern und wertvolle Güter schützen.
Die Produkte bilden die erste und meist wirksamste Verteidigungslinie. Ein robuster Anfahrschutz kann für einen Lagermitarbeiter den Unterschied zwischen einem kleinen Zwischenfall und einem schweren Unfall ausmachen, während ein unauffälliger Poller Autos zuverlässig daran hindert, auf einen belebten Platz zu fahren.
Vom reaktiven zum proaktiven Schutz
Früher wurde physische Sicherheit oft erst im Nachhinein angegangen – als Lösung, zu der man griff, nachdem bereits ein Unfall passiert war. Heute denken immer mehr Kommunen, Immobilieneigentümer und Unternehmen proaktiv. Von Anfang an in die richtigen Sicherheitsprodukte zu investieren, ist sowohl klüger als auch kosteneffizienter. So entsteht eine grundlegend sicherere Gesellschaft, und Risiken werden minimiert, bevor sie zu teuren Problemen werden.
Diese Entwicklung zeigt sich auch in gesellschaftlichen Trends. Laut dem Jahresbericht von Säkerhetsföretagen ist der Anteil der Schweden, die Kriminalität und Vandalismus in ihrem Wohnumfeld wahrnehmen, seit 2010 um ganze 22 Prozent gestiegen. Zahlen wie diese sorgen für eine hohe Nachfrage nach Produkten wie Anfahrschutz und Pollern, um alles von öffentlichen Plätzen bis hin zu Wohngebieten zu schützen.
Mehr als nur ein Schutz
Moderne Sicherheitsprodukte leisten mehr, als nur einen Aufprall abzufangen. Sie schaffen Ordnung, verbessern Verkehrsflüsse und können sogar zu einem integrierten Bestandteil der Architektur werden. Eine durchdacht platzierte Lösung kann:
- Unfälle verhindern: Indem Fußgänger und Fahrzeugverkehr physisch getrennt werden, zum Beispiel durch einen Zaun oder ein Geländer.
- Kritische Infrastruktur schützen: Etwa Maschinen, tragende Säulen oder Schaltschränke in einer Industrieumgebung mit robustem Anfahrschutz.
- Unbefugten Verkehr stoppen: Autos mithilfe von Pollern oder Schranken von Fußgängerzonen, Parks oder Privatflächen fernhalten.
- Ein Gefühl von Sicherheit vermitteln: Deutlich markierte Schutzzonen signalisieren, dass Sicherheit ernst genommen wird.
Von Parkhäusern und Lagerhallen bis zu Schulhöfen und Wohngebieten – das richtige Produkt am richtigen Ort löst echte Probleme. Doch wo fängt man an? Die richtige Lösung erfordert eine sorgfältige Analyse Ihrer ganz individuellen Anforderungen und Risiken.
In das richtige Sicherheitsprodukt zu investieren, ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in Sicherheit, Effizienz und langfristige Nachhaltigkeit. Es geht darum, proaktiv das zu schützen, was am meisten zählt.
Die richtige Wahl zu treffen, kann überwältigend wirken. Benötigen Sie Unterstützung bei einer Bedarfsanalyse für Ihr Projekt? Kontaktieren Sie uns bei Nordguard für eine kostenlose Expertenberatung und Unterstützung auf dem Weg zu einer sichereren Umgebung.
So wählen Sie das richtige Sicherheitsprodukt für Ihre Umgebung
Die Wahl des richtigen Sicherheitsprodukts kann sich anfühlen wie der Weg durch einen Dschungel. Braucht es einen massiven Anfahrschutz aus Stahl, um das Personal im Lager zu schützen, oder genügt ein flexibler Kunststoffpoller, um einen Parkplatz zu markieren? Entscheidend ist, die Umgebung zu verstehen und die Eigenschaften des Produkts auf die tatsächlichen Risiken abzustimmen.
Es geht nicht nur darum, ein physisches Hindernis aufzustellen. Es geht darum, genau zu wissen, was Sie erreichen möchten. Wollen Sie einen Lkw stoppen, den Verkehr von Hubwagen umleiten, eine Fassade vor unachtsamen Autofahrern schützen oder lediglich einen Gehweg markieren? Die Antwort auf diese Frage bestimmt Ihre gesamte Auswahl.
Beginnen Sie mit einer Risikoanalyse der Umgebung
Noch bevor Sie einen Produktkatalog aufschlagen, sollten Sie Ihre Hausaufgaben machen: Analysieren Sie die Umgebung, die geschützt werden soll. Stellen Sie sich die folgenden Fragen, um ein eindeutiges Anforderungsprofil zu erstellen:
- Welche Art von Verkehr bewegt sich hier? Geht es um schwere Lkw, schnelle Pkw, langsame Gabelstapler oder nur um Fußgänger? Geschwindigkeit und Gewicht der Fahrzeuge sind die mit Abstand wichtigsten Faktoren.
- Welchen Zweck soll der Schutz erfüllen? Soll er bei einem Aufprall Energie absorbieren, lediglich eine Grenze markieren oder jeglichen Zugang physisch blockieren? Ein Anfahrschutz ist dafür konstruiert, Kräfte aufzunehmen, während manche Absperrprodukte vor allem der visuellen Führung dienen.
- Welche konkreten Risiken bestehen? Besteht die Gefahr, dass ein Fahrzeug gegen eine tragende Säule fährt, eine teure Maschine beschädigt oder auf einen Gehweg gerät? Ermitteln Sie die kritischsten Punkte, die geschützt werden müssen.
- Wie ist der Untergrund beschaffen? Handelt es sich um Asphalt, Beton oder Pflastersteine? Das beeinflusst direkt, welche Befestigungsmethode möglich ist und wie stabil die Installation wird.
Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, haben Sie ein deutlich klareres Bild davon, welche Art von Produkt Ihr Problem tatsächlich löst.
Wichtige Faktoren für Ihre Entscheidung
Mit einem klaren Bild Ihres Bedarfs ist es Zeit, Produkte zu vergleichen. Achten Sie auf einige zentrale Eigenschaften, um sicherzustellen, dass Sie eine Lösung erhalten, die sowohl funktional als auch langlebig ist.
- Materialwahl: Stahl, Gusseisen, Kunststoff oder Beton? Feuerverzinkter Anfahrschutz aus Stahl bietet einen äußerst robusten und wartungsfreien Schutz vor Rost. Flexible Kunststoffpoller hingegen können nach einem leichteren Anprall zurückfedern und so Schäden an Fahrzeug und Produkt verringern.
- Crash-Klassifizierung und Zertifizierung: In Umgebungen mit hohem Risiko, etwa beim Schutz vor Fahrzeugangriffen oder an Straßen mit hohen Geschwindigkeiten, sind crashgetestete und zertifizierte Produkte wie Sicherheitspoller ein Muss. Für den internen Einsatz im Lager kann die CE-Kennzeichnung das wichtigste Qualitätsmerkmal sein.
- Sichtbarkeit: Ein Sicherheitsprodukt, das man nicht sieht, erfüllt selten seinen Zweck. Wählen Sie Produkte in kräftigen Signalfarben wie Gelb und Schwarz oder mit Reflexband, um die Sichtbarkeit zu maximieren und Unfällen vorzubeugen.
- Befestigungsmethode: Soll das Produkt für maximale Stabilität einbetoniert werden, oder genügt es, es auf dem vorhandenen Untergrund zu verschrauben? Die Wahl beeinflusst sowohl die Installationskosten als auch, wie viel Kraft der Schutz aufnehmen kann.
Von Anfang an ein Produkt mit den richtigen Eigenschaften zu wählen, ist eine Investition, die sich durch geringeren Wartungsaufwand, weniger Unfälle und eine längere Lebensdauer bezahlt macht. Ein falsch gewähltes Produkt auszutauschen, ist deutlich teurer, als es von Anfang an richtig zu machen.
Vergleich gängiger Sicherheitsprodukte
Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben wir eine übersichtliche Tabelle zusammengestellt, die einige gängige Produktkategorien und ihre besten Einsatzbereiche zeigt.
| Produkttyp | Hauptanwendungsbereich | Gelöstes Problem | Gängige Materialien |
|---|---|---|---|
| Anfahrschutz | Lager, Industrie, Laderampen | Schützt Personal, Maschinen, Palettenregale | Stahl, robuster Kunststoff |
| Poller | Plätze, Parkplätze, Straßen | Lenkt den Verkehr, verhindert unbefugten Zugang | Stahl, Gusseisen, Edelstahl, Kunststoff |
| Absperrmaterial | Baustellen, Veranstaltungen | Temporäre Absperrung, leitet Verkehrsflüsse um | Kunststoff, Stahl (Zäune/Tore) |
| Radstopper | Parkplätze, Garagen | Positioniert Fahrzeuge, schützt Fassaden | Recycling-Gummi, Beton |
Die verschiedenen Typen zu kennen, ist entscheidend. Nachfolgend sehen Sie Beispiele für robusten Anfahrschutz und Poller für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Wenn Sie sich eingehender mit den Lösungen für Ihre individuellen Anforderungen befassen möchten, lesen Sie mehr in unserem Ratgeber zu verschiedenen Absperrprodukten.
Bei der Vielzahl an Möglichkeiten den Überblick zu behalten, kann komplex sein. Sie sind unsicher, was Ihren Bereich am besten schützt? Kontaktieren Sie uns bei Nordguard für eine fachkundige Beratung und eine maßgeschneiderte Empfehlung, die den richtigen Schutz am richtigen Ort garantiert.
Gesetze und CE-Kennzeichnung für Sicherheitsprodukte verstehen
Sich im Regelwerk für Sicherheitsprodukte zurechtzufinden, kann komplex wirken. Die Vorschriften zu kennen, ist jedoch entscheidend – nicht nur, um Bußgelder zu vermeiden, sondern vor allem, um echte Sicherheit zu schaffen. Ein Produkt, das zwar richtig aussieht, aber keine korrekte Kennzeichnung trägt, kann eine trügerische Sicherheit vermitteln, die im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen führt.
Für Sie als Auftraggeber in einer Kommune, einem Bauunternehmen oder einer Immobilienverwaltung ist dies besonders wichtig. Sie müssen bei Ausschreibungen die richtigen Anforderungen stellen können und sicher sein, dass Sie Ihrer Verantwortung gerecht werden.
CE-Kennzeichnung – mehr als nur ein Aufkleber
Eine der wichtigsten Kennzeichnungen, auf die Sie achten sollten, ist das CE-Zeichen. Es ist das Versprechen des Herstellers, dass das Produkt die grundlegenden Anforderungen der EU an Gesundheit, Umwelt und Sicherheit erfüllt.
Für viele fest eingebaute Sicherheitsprodukte wie Anfahrschutz oder Schutzplanken ist die CE-Kennzeichnung gemäß der Bauproduktenverordnung (CPR) gesetzlich vorgeschrieben. Es handelt sich also nicht um eine Empfehlung, sondern um eine Pflicht, damit das Produkt legal verkauft und installiert werden darf.
Ein CE-gekennzeichnetes Produkt ist Ihre Garantie dafür, dass es nach einer gemeinsamen europäischen Norm (hEN) geprüft wurde. Die Leistung ist also getestet, verifiziert und dokumentiert – und nicht nur eine unverbindliche Behauptung des Herstellers.
Zu einem CE-gekennzeichneten Produkt gehört immer eine Leistungserklärung (DoP). Dieses Dokument ist Ihr Nachweis darüber, was das Produkt tatsächlich leistet, zum Beispiel welche Aufprallenergie ein Anfahrschutz genau aufnehmen kann. Das gibt Ihnen eine Sicherheit, die im Ernstfall von unschätzbarem Wert ist.
Der Unterschied zwischen Normen und Gesetzen
Normen und gesetzliche Anforderungen werden leicht verwechselt, sie erfüllen jedoch unterschiedliche Funktionen:
- Gesetze und Verordnungen (z. B. CPR): Verbindliche Vorschriften, die alle einhalten müssen. Sie legen den Rahmen für das Mindestsicherheitsniveau eines Produkts fest.
- Harmonisierte Normen (z. B. EN 1317 für Schutzplanken): Technische Vorgaben, die beschreiben, wie die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Ein Hersteller, der eine solche Norm einhält, kann sein Produkt bedenkenlos mit dem CE-Zeichen versehen.
Ein Produkt zu wählen, das eine relevante Norm erfüllt, ist der klügste Weg, um sicherzugehen, dass man alles richtig macht. Auch internationale Normen wie ISO 7010 spielen eine wichtige Rolle, da sie sicherstellen, dass Sicherheitsschilder und Symbole von allen verstanden werden. In unserem Ratgeber erfahren Sie mehr darüber, wie Sie alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen und Ihrer Verantwortung beim Anfahrschutz gerecht werden.
Sie sind unsicher, welche Anforderungen für Ihr Projekt gelten? Unsere Experten helfen Ihnen, die richtigen Anforderungen zu stellen und CE-gekennzeichnete Produkte auszuwählen, die sowohl Rechtskonformität als auch maximale Sicherheit garantieren. Kontaktieren Sie uns noch heute.
Von der Bedarfsanalyse bis zur fertigen Installation
Die Beschaffung und Montage von Sicherheitsprodukten ist mehr als ein einfacher Einkauf. Es ist ein Prozess, in dem jeder Schritt – von der ersten Idee bis zur letzten angezogenen Schraube – entscheidend ist. Eine erfolgreiche Installation beginnt lange bevor die Produkte eintreffen, mit einer fundierten Bedarfsanalyse und einem durchdachten Projektplan.
Eine falsch platzierte Schranke oder ein Anfahrschutz mit mangelhafter Befestigung kann im schlimmsten Fall neue Risiken schaffen, statt die alten zu beseitigen – und führt nahezu sicher zu teuren Reparaturen. Betrachten Sie dies als praktischen Leitfaden für Sie als Projektleiter, Bauunternehmer oder Immobilienverwalter.
Schritt 1: Beginnen Sie mit einer ehrlichen Bedarfsanalyse
Alles beginnt mit der Frage: Welches Problem soll gelöst werden? Eine oberflächliche Analyse führt hier fast immer zum falschen Produkt oder zu einer Lösung, die den Anforderungen nicht gerecht wird.
Stellen Sie sich zunächst einige grundlegende Fragen:
- Was ist das genaue Problem? Soll eine Lagerwand mit einem Wandschutz vor Staplern geschützt werden? Soll unbefugter Autoverkehr mit Pollern von einem Innenhof ferngehalten werden? Oder möchten Sie einfach mit neuen Fahrradständern Ordnung auf dem Fahrradparkplatz schaffen?
- Welche Risiken bestehen tatsächlich? Spielen Sie Szenarien durch. Was passiert, wenn ein Stapler genau gegen diese Säule fährt? Geht es um Sachschäden oder besteht die Gefahr von Personenschäden?
- Wie sieht der Verkehr vor Ort aus? Welche Fahrzeuge bewegen sich im Bereich, wie schnell fahren sie und wie häufig passieren sie die Stelle? Der Bedarf an einer Laderampe mit schweren Staplern unterscheidet sich deutlich von dem an der Zufahrt zu einem Wohngebiet.
Schritt 2: Genau messen und den Standort prüfen
Wenn Sie wissen, was geschützt werden soll, gilt es herauszufinden, wie. Korrekte Maße sind entscheidend. Ein zu kurzer Anfahrschutz lässt kritische Bereiche ungeschützt, und ein zu niedriger Höhenbegrenzer kann genau die Schäden verursachen, die er verhindern soll.
Vergessen Sie nicht, den Untergrund zu prüfen:
- Beton oder Asphalt? Diese Materialien erfordern unterschiedliche Befestigungen. Ein Betonanker hält in porösem Asphalt nicht sicher.
- Wie dick und stabil ist der Untergrund? Eine dünne Betonschicht oder rissiger Asphalt bietet keinen ausreichenden Halt für ein Produkt, das einem Aufprall standhalten soll. Manchmal ist das Gießen eines neuen Fundaments die einzig richtige Lösung.
Bei der Befestigung ein Risiko einzugehen, ist, als würde man ein hochwertiges Schloss an einer dünnen Pappmaché-Tür anbringen. Die Stärke der gesamten Konstruktion wird vom schwächsten Glied bestimmt – und dieses Glied ist fast immer die Verankerung.
Schritt 3: Montage und Qualitätskontrolle
Die Installation selbst muss exakt nach den Anweisungen des Herstellers erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass Garantien und die CE-zertifizierte Leistung des Produkts gelten. Das richtige Werkzeug zu verwenden und Schrauben mit dem korrekten Drehmoment anzuziehen, ist entscheidend für die Sicherheit.
Wenn alles an seinem Platz ist, folgt eine abschließende Kontrolle:
- Sitzt das Produkt felsenfest, ohne zu wackeln?
- Ist jede einzelne Schraube ordnungsgemäß angezogen?
- Gibt es sichtbare Schäden durch die Montage?
- Löst das Produkt das Problem, das Sie in der Bedarfsanalyse identifiziert haben?
Der Weg vom ersten Test bis zum CE-gekennzeichneten und zugelassenen Produkt ist anspruchsvoll und gründlich – gerade um sicherzustellen, dass es hält, was es verspricht.
Dieser Prozess zeigt, warum es so wichtig ist, Produkte zu wählen, die von einer unabhängigen Stelle geprüft wurden. Nachfolgend sehen Sie eine Auswahl an Produkten wie Schranken und verschiedene Verkehrsprodukte, bei denen eine sorgfältige Planung das A und O ist.
Der gesamte Weg von der Analyse bis zur fertigen Installation kann überwältigend wirken. Wir bei Nordguard sind für Sie da, um jeden Schritt zu vereinfachen.
Benötigen Sie Unterstützung bei der Planung Ihres nächsten Sicherheitsprojekts? Kontaktieren Sie uns für eine fachkundige Beratung und sichern Sie sich ein professionelles Ergebnis von Anfang bis Ende.
Langfristig denken: Lebenszykluskosten und Nachhaltigkeit
Bei der Auswahl von Sicherheitsprodukten konzentriert man sich leicht nur auf den Anschaffungspreis. Doch das Preisschild erzählt nur einen kleinen Teil der Wahrheit. Hier und jetzt die günstigste Variante zu wählen, kann sich als teure Lektion erweisen – mit unerwarteten Kosten und einem Schutz, der den Anforderungen nicht gerecht wird.
Für eine kluge Investition müssen wir die Gesamtbetriebskosten (TCO) des Produkts betrachten. Ein hochwertiges Produkt wie ein Anfahrschutz aus Stahl kann in der Anschaffung teurer sein, erweist sich auf lange Sicht aber fast immer als die wirtschaftlichste Lösung, da es weniger Wartung erfordert und nicht vorzeitig ersetzt werden muss.
Material und Konstruktion bestimmen die Lebensdauer
Der Schlüssel zu niedrigen Lebenszykluskosten liegt im richtigen Material und in einer durchdachten Konstruktion. Produkte aus robusten Materialien wie feuerverzinktem Stahl bieten einen Schutz vor Rost und Witterung, der weitgehend wartungsfrei ist. Eine solche Behandlung erzeugt eine selbstheilende Schicht, die harten Belastungen über Jahrzehnte standhält – anders als einfach lackierte Oberflächen.
Von Anfang an das richtige Material zu wählen, ist eine Investition, die sich selbst bezahlt macht. Ein Produkt, das Korrosion und Verschleiß ohne ständige Wartung widersteht, setzt Ressourcen frei und garantiert, dass der Schutz wie vorgesehen funktioniert – Jahr für Jahr.
Die Langlebigkeit der Konstruktion ist mindestens ebenso wichtig. Ein durchdachtes Design stellt sicher, dass das Produkt den Belastungen standhält, für die es ausgelegt ist. Wenn Sie tiefer in das Thema einsteigen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel zur richtigen Materialwahl beim Anfahrschutz.
Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Modewort
Heute ist Nachhaltigkeit ein selbstverständlicher Bestandteil jeder verantwortungsvollen Entscheidung. Sicherheitsprodukte mit langer Lebensdauer zu wählen, wie Poller aus Gusseisen, ist an sich schon nachhaltig – es reduziert Ressourcenverbrauch und Abfall.
Für uns bei Nordguard ist Nachhaltigkeit ein Kernbestandteil unseres Geschäfts. Indem wir unsere Logistik optimieren und direkt vom Hersteller an Sie liefern, vermeiden wir unnötige Transporte. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern auch die CO2-Emissionen. Zudem bieten wir eine vollständige CO2-Kompensation für unsere Lieferungen an.
Eine strategische Investition in die richtigen Sicherheitsprodukte bringt doppelten Nutzen:
- Wirtschaftlicher Nutzen: Niedrigere Gesamtbetriebskosten dank geringerem Wartungsaufwand und längerer Lebensdauer.
- Ökologischer Nutzen: Geringerer Ressourcenverbrauch und ein kleinerer CO2-Fußabdruck.
Sind Sie bereit, über den ersten Preis hinauszublicken und in eine Sicherheitslösung zu investieren, die wirklich hält? Kontaktieren Sie uns bei Nordguard für eine Lebenszyklusanalyse und ein auf Ihre Ziele zugeschnittenes Angebot.
Häufige Fragen zu Sicherheitsprodukten
Die Wahl der richtigen Sicherheitsprodukte kann viele Fragen aufwerfen. Hier haben wir Antworten auf einige der häufigsten Fragen zusammengestellt, die uns begegnen, damit Sie Ihre Entscheidungen mit Sicherheit treffen können.
Welche Art von Anfahrschutz benötige ich für mein Lager?
Die Antwort hängt von Ihrer individuellen Umgebung ab. Welche Fahrzeuge bewegen sich in den Räumlichkeiten – schwere Stapler oder schnelle Hubwagen? Wie hoch ist das Verkehrsaufkommen, und was genau muss geschützt werden?
In Bereichen mit schweren Staplern ist ein massiver Anfahrschutz aus Stahl fast immer die richtige Wahl. Er ist dafür gebaut, einem Aufprall standzuhalten. Achten Sie darauf, einen Schutz in einer kräftigen Signalfarbe zu wählen, damit er gut sichtbar ist – der beste Schutz verhindert den Unfall von vornherein.
Müssen Sie bestimmte Stellen schützen, etwa exponierte Ecken oder Stirnseiten von Palettenregalen? Dafür gibt es spezielle Lösungen wie Regalschutz und Eckschutz. Eine einfache Risikoanalyse Ihrer innerbetrieblichen Verkehrswege ist der beste erste Schritt.
Bei der Wahl des Anfahrschutzes geht es darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Menschen und Material vor Unfällen geschützt sind, die sowohl gefährlich als auch teuer werden können.
Wie pflegt man einen Poller, damit er möglichst lange hält?
Die Pflege hängt ganz vom Material ab. Poller aus feuerverzinktem Stahl sind praktisch wartungsfrei, es empfiehlt sich jedoch, sie gelegentlich auf Schäden zu prüfen.
Bei pulverbeschichteten Pollern muss die Oberfläche bei Kratzern eventuell ausgebessert werden, um Rost zu verhindern. Das Allerwichtigste ist jedoch, unabhängig vom Modell, regelmäßig zu prüfen, ob die Verankerung im Boden stabil ist. Ein wackelnder Poller hat seine Funktion verloren und wird zum Sicherheitsrisiko.
Müssen alle Verkehrseinrichtungen auf einem privaten Parkplatz CE-gekennzeichnet sein?
Kurz gesagt: Ja – fällt das Produkt unter eine harmonisierte europäische Norm im Rahmen der Bauproduktenverordnung (CPR), muss es CE-gekennzeichnet sein, unabhängig davon, ob es auf öffentlichem oder privatem Grund steht. Das CE-Zeichen garantiert, dass das Produkt geprüft wurde und die grundlegenden Sicherheitsanforderungen erfüllt.
Dies gilt für viele gängige Sicherheitsprodukte, die zur dauerhaften Verkehrslenkung eingesetzt werden, zum Beispiel bestimmte Arten von Schutzplanken und Anfahrschutz. Mit einem CE-gekennzeichneten Produkt von einem seriösen Anbieter stellen Sie sicher, dass Sie die gesetzlichen Vorgaben einhalten und eine geprüfte und zugelassene Lösung installieren.
Haben Sie weitere Fragen oder suchen Sie einen Ansprechpartner, um die richtigen Produkte auszuwählen? Wir bei Nordguard verfügen über das nötige Fachwissen, um Sie zu beraten. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose und professionelle Beratung.






































Bereit für den nächsten Schritt?
Wir unterstützen Sie dabei, Lösungen zu entwickeln, die genau zu Ihren Anforderungen passen. Bei Nordguard möchten wir den Bestellprozess für Sie so einfach wie möglich gestalten. Mit Unterstützung und Beratung während des gesamten Einkaufs sorgen wir dafür, dass Sie sich sicher fühlen und mit Ihrer Wahl der Schutzprodukte rundum zufrieden sind.+46 10 153 90 50
[email protected]