Ein Absperrzaun ist weit mehr als nur eine physische Barriere. Betrachten Sie ihn als entscheidendes Werkzeug, um in belebten Umgebungen Sicherheit, Ordnung und Schutz zu schaffen. Ob auf einer unübersichtlichen Baustelle, bei Straßenarbeiten oder auf einem ausverkauften Festival – der richtige Zaun dient als klarer Wegweiser, der Menschen und Eigentum gleichermaßen schützt.
Warum Absperrzäune ein selbstverständlicher Bestandteil moderner Sicherheit sind
Stellen Sie sich einen Absperrzaun als vorübergehenden Verkehrslotsen für Menschen vor. Seine Hauptaufgabe besteht darin, einfach und visuell zu vermitteln, wo die Grenze verläuft – und so Unfälle oft schon zu verhindern, bevor sie überhaupt passieren können. Auf einer Baustelle hält er Neugierige von schweren Maschinen fern, und bei Straßenarbeiten sorgt er dafür, dass Verkehrsteilnehmer und Personal jeweils eigene, sichere Bereiche haben.
Ein klug platzierter Zaun löst gleich mehrere kritische Probleme auf einmal:
- Schützen: Er schafft einen sicheren Bereich und hindert Unbefugte daran, gefährliche oder private Flächen zu betreten – genau wie unsere robusten Bauzäune.
- Lenken: Er leitet Besucherströme bei Veranstaltungen, verringert Gedränge und sorgt effizient für geordnete Warteschlangen.
- Warnen: Er dient als visuelles Warnsignal für eine mögliche Gefahr weiter vorn, etwa einen offenen Graben oder laufende Arbeiten.
Diese grundlegende Funktion hat zunehmend an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt für öffentliche Einrichtungen. Ein gutes Beispiel ist die Sparbankshallen in der Gemeinde Bromölla, wo Absperrzäune aufgestellt wurden, um den Besucherstrom an den Eingängen zu trennen und zu lenken. Dies ist Teil eines größeren Trends: Schwedische Kommunen erkennen, dass physische Barrieren ein unverzichtbares Werkzeug sind, um Menschenansammlungen zu bewältigen und die Sicherheit zu erhöhen. Lesen Sie mehr darüber, wie Kommunen für Sicherheit an öffentlichen Orten sorgen.
Ein strategisch platzierter Absperrzaun ist kein Kostenfaktor – er ist eine Investition in Sicherheit. Für Projektleiter, Kommunen und Veranstalter ist er ein unverzichtbares Werkzeug, um Risiken zu minimieren und ihrer Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.
Eine durchdachte Absperrung zeugt zudem von Professionalität und Sorgfalt – und schafft Vertrauen bei der Öffentlichkeit wie bei den Mitarbeitenden.
Benötigen Sie Hilfe bei der Suche nach der richtigen Lösung für Ihr Projekt? Hier finden Sie unsere Absperrschranken/Absperrgitter. Unsere Experten unterstützen Sie dabei, die Risiken zu analysieren und den wirksamsten Zaun auszuwählen. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.
Entdecken Sie unser breites Sortiment an flexiblen und robusten Absperrlösungen.
Das richtige Material und den passenden Typ für Ihren Einsatzzweck wählen
Welchen Absperrzaun Sie wählen sollten, hängt ganz von der Aufgabe ab. Ein Zaun, der zwei Jahre lang auf einer Baustelle Wind und Wetter trotzen muss, hat völlig andere Anforderungen als einer, der Besucher während eines Wochenendmarkts leiten soll. Material und Konstruktion müssen schlicht zum konkreten Bedarf passen.
Um die Wahl zu erleichtern, lässt sich die Funktion eines Zauns auf drei grundlegende Zwecke herunterbrechen: schützen, lenken oder warnen.
Wenn Sie zunächst festlegen, was für Ihr Projekt am wichtigsten ist – Schutz, Lenkung oder Warnung –, finden Sie deutlich leichter das passende Produkt.
Stahlzäune – wenn es robust sein muss
Wenn Sicherheit und Langlebigkeit oberste Priorität haben, ist feuerverzinkter Stahl die naheliegende Wahl. Diese Zäune, oft als Bauzäune bezeichnet, sind nicht ohne Grund Standard auf Baustellen. Ihr Gewicht und ihre robuste Konstruktion sind ein wirksames Hindernis gegen unerwünschten Zutritt und schützen sowohl wertvolle Ausrüstung vor Diebstahl als auch die Öffentlichkeit vor Gefahren auf dem Gelände.
Ein Stahlzaun ist dafür gebaut, harten Belastungen Jahr für Jahr standzuhalten. Er ist eine langfristige Investition.
Kunststoffzäune – für Flexibilität und schnelle Einsätze
Für kürzere Veranstaltungen, vorübergehende Straßenarbeiten oder wenn eine Absperrung schnell versetzt werden muss, sind Kunststoffzäune unschlagbar. Sie lassen sich leicht tragen, transportieren und montieren. Häufig sind sie in kräftigen Signalfarben wie Orange oder Gelb erhältlich, damit sie wirklich auffallen.
Hier liegt der Schwerpunkt darauf, Menschen und Fahrzeuge zu leiten – nicht darauf, eine undurchdringliche Barriere zu schaffen.
Absperrgitter – zur Kontrolle von Menschenmengen
Bei Konzerten, Demonstrationen und Sportveranstaltungen ist es entscheidend, große Menschenmengen steuern zu können. Hier kommen Absperrgitter ins Spiel. Es handelt sich um speziell konstruierte Stahlzäune mit cleveren Haken, die die Elemente miteinander verriegeln, und verstärkten Füßen, die sie extrem kippsicher machen.
Ihre wichtigste Aufgabe ist es, hohem Druck standzuhalten und sichere Bereiche zu schaffen, in denen der Besucherstrom voll unter Kontrolle bleibt.
Die Abwägung zwischen Stahl und Kunststoff ist weit verbreitet – nicht nur bei Zäunen. Einen ausführlicheren Vergleich der Materialeigenschaften finden Sie in unserem Ratgeber zur Materialwahl für Anfahrschutz.
Für einen schnellen Überblick haben wir eine Vergleichstabelle zusammengestellt.
Materialvergleich für Absperrzäune
Die folgende Tabelle stellt die gängigsten Materialien gegenüber, damit Sie schnell erkennen, welches am besten zu Ihrem Bedarf passt.
| Material | Langlebigkeit | Gewicht | Sichtbarkeit | Am besten geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Feuerverzinkter Stahl | Sehr hoch | Hoch | Mittel | Baustellen, langfristige Absperrung, hohe Sicherheit |
| Kunststoff (HDPE) | Mittel | Niedrig | Sehr hoch | Kurze Veranstaltungen, Straßenarbeiten, Lenkung von Personenströmen |
| Verbundwerkstoff | Hoch | Mittel | Hoch | Umweltsensible Projekte, öffentliche Plätze, Wiederverwendung |
| Aluminium | Hoch | Niedrig–Mittel | Mittel | Veranstaltungen, die geringeres Gewicht bei guter Langlebigkeit erfordern |
Die Tabelle zeigt deutlich, dass die Wahl eine Abwägung zwischen verschiedenen Eigenschaften ist. Ein leichter Kunststoffzaun ist ideal für ein Wochenendfestival, aber völlig ungeeignet, um eine Baustelle im Winter zu sichern.
Bei der Wahl des richtigen Materials gilt es, Budget, Sicherheitsanforderungen und Handhabung in Einklang zu bringen. Eine falsche Wahl kann zu unnötigen Kosten oder im schlimmsten Fall zu Sicherheitsrisiken führen.
Sie sind unsicher, welcher Absperrzaun die Anforderungen Ihres Projekts am besten erfüllt? Unser Expertenteam steht Ihnen gern zur Seite. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung und eine maßgeschneiderte Lösung.
Gesetze und Vorschriften für einen sicheren Arbeitsplatz verstehen
Beim Aufstellen eines Absperrzauns geht es um mehr als gesunden Menschenverstand – der Vorgang unterliegt klaren Gesetzen und Vorschriften. Hier nachlässig zu sein, ist ein wenig wie ein Haus ohne Bauplan zu bauen: Es ist nicht nur riskant, sondern kann empfindliche Bußgelder und im schlimmsten Fall schwere Unfälle nach sich ziehen.
Eine korrekt installierte Absperrung ist Ihr rechtliches und moralisches Sicherheitsnetz. Sie zeigt, dass Sie Sicherheit ernst nehmen.
Die Vorschriften der schwedischen Arbeitsschutzbehörde in der Praxis
Grundlage für all dies sind die Vorschriften der Arbeitsschutzbehörde Arbetsmiljöverket (AFS 1999:3) für Bau- und Tiefbauarbeiten. Die Regelung ist eindeutig: Arbeitsstätten müssen so gesichert werden, dass Unbefugte nicht zu Schaden kommen. Für Sie als Verantwortlichen bedeutet das, dass Sie immer mit einer Gefährdungsbeurteilung beginnen müssen.
Stellen Sie sich ein paar einfache Fragen:
- Besteht die Gefahr, dass Gegenstände herabfallen?
- Gibt es tiefe Baugruben oder andere Kanten, an denen jemand stürzen kann?
- Bewegen sich schwere Fahrzeuge und Maschinen im Bereich?
Je höher das Risiko, desto stabiler muss Ihr Absperrzaun sein. Ein einfaches Absperrband oder ein leichter Zaun reicht selten aus, um eine ganze Baustelle zu sichern. In den meisten Fällen ist ein stabiler und solider Bauzaun erforderlich.
Laut Arbetsmiljöverket muss eine Absperrung so beschaffen sein, dass sie "den Zutritt zum Gefahrenbereich wirksam verhindert". Eine Formulierung, die wenig Interpretationsspielraum lässt – die Barriere muss schlicht funktionieren.
Das Prinzip, physische Barrieren zur Trennung und zum Schutz einzusetzen, ist tief in der schwedischen Sicherheitskultur verankert. Untersuchungen zeigen, dass selbst einfache, aber deutlich sichtbare Absperrzäune das Unfallrisiko in Umgebungen, in denen Menschen und laufende Arbeiten voneinander getrennt werden müssen, deutlich senken können.
Besondere Anforderungen bei Arbeiten an der Straße
Wenn Sie auf oder direkt neben einer Straße arbeiten, steigen die Anforderungen weiter. Dann kommt zusätzlich die Verkehrsverordnung ins Spiel. Die Absperrung muss hier zwei wichtige Funktionen erfüllen: das dort arbeitende Personal schützen und die Verkehrsteilnehmer sicher und klar am Arbeitsbereich vorbeiführen.
Das stellt ganz andere Anforderungen an die Sichtbarkeit. Die Zäune müssen mit zugelassenen Reflektoren ausgestattet sein, häufig der Klasse RA2, damit sie bei Dunkelheit und schlechtem Wetter gut erkennbar sind. Auf stark befahrenen Straßen oder an Stellen mit schlechter Sicht können sogar Warnlichter oder eine andere Beleuchtung erforderlich sein, um auf der sicheren Seite zu sein.
Eine schlecht geplante Absperrung an einer Straße kann lebensgefährliche Situationen verursachen und ernste rechtliche Folgen haben. Wenn Sie tiefer in das Regelwerk einsteigen möchten, lesen Sie unseren Artikel über Regelwerke und Normen für Anfahrschutz, in dem viele der Grundsätze dieselben sind.
Den Überblick über alle Gesetze und Vorschriften zu behalten, kann unübersichtlich wirken. Wir bei Nordguard wissen genau, welche Anforderungen in welchen Situationen gelten, und sorgen dafür, dass Sie eine Lösung erhalten, die sowohl sicher als auch rechtskonform ist. Kontaktieren Sie uns für eine Beratung – wir helfen Ihnen, teure Fehler zu vermeiden.
So werden Absperrzäune in verschiedenen Branchen eingesetzt
Der wahre Wert eines Absperrzauns zeigt sich erst, wenn er praktische Probleme im Alltag löst. Seine Funktion ändert sich je nach Situation völlig – vom Schutz schwerer Ausrüstung bis hin zur Führung gut gelaunter Festivalbesucher. Werfen wir einen Blick auf einige typische Szenarien, in denen der richtige Zaun den entscheidenden Unterschied macht.
Hoch- und Tiefbau: Sicherheit und Diebstahlschutz
Auf einer Baustelle sind robuste Bauzäune schlicht unverzichtbar. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, eine klare und sichere Grenze zwischen Arbeitsbereich und Öffentlichkeit zu ziehen – eine grundlegende gesetzliche Anforderung zur Unfallverhütung.
Doch die Zäune erfüllen noch eine weitere wichtige Funktion: Nach Feierabend bieten sie einen wirksamen Diebstahlschutz für teure Maschinen und Materialien. Stabilität, Höhe und eine langlebige Konstruktion sind hier entscheidend, um einen kontrollierten Bereich zu schaffen, der Wetter und äußeren Einwirkungen standhält.
Veranstaltungen und Festivals: Besucherströme im Griff
Bei Veranstaltungen dreht sich alles darum, große Menschenmengen sicher und reibungslos zu steuern. Absperrgitter sind die naheliegende Lösung, um den Bereich vor der Bühne zu sichern, wo der Druck des Publikums enorm werden kann. Ihr miteinander verbundenes Design schafft eine stabile Barriere, die sich kaum umstoßen lässt.
Für andere Zwecke – etwa geordnete Warteschlangen, die Abgrenzung von VIP-Bereichen oder die Besucherführung – kommen häufig leichtere Zäune oder Absperrband zum Einsatz. Ziel ist ein sicheres und positives Erlebnis für alle.
Kommunale Einrichtungen: Flexibilität im Alltag
Kommunen und öffentliche Verwaltungen stehen im öffentlichen Raum ständig vor neuen Herausforderungen. Das reicht vom schnellen Absperren eines Gefahrenbereichs nach einem Wasserrohrbruch bis zum Schutz eines frisch bepflanzten Beets. Ebenso häufig gilt es, Verkehr und Personenströme auf Märkten oder bei Versammlungen auf öffentlichen Plätzen zu regeln.
Solche Maßnahmen werden immer häufiger, da die Kommunen ihre Investitionen in Sicherheit erhöhen. Ein Beispiel ist die Gemeinde Vara, die Absperrzäune einsetzt, um die Ströme auf dem Stora Torget zu lenken – ein Beleg dafür, wie wichtig physische Barrieren für die Aufrechterhaltung der Ordnung sind.
Für kommunale Anforderungen ist Flexibilität der Schlüssel. Die Lösungen müssen leicht zu handhaben, einfach zu transportieren und schnell auf- und abzubauen sein, um dem ständig wechselnden Bedarf gerecht zu werden.
Industrie und Lager: Sicherheit im Innenbereich
Im Innenbereich eines Lagers oder Industriebetriebs ist Sicherheit genauso wichtig. Hier dienen Absperrungen dazu, Fußgängerwege klar von Staplerwegen zu trennen – eine der häufigsten Maßnahmen zur Vermeidung von Anfahrunfällen.
Sie können auch genutzt werden, um empfindliche Anlagen zu schützen oder einen Bereich während Wartungsarbeiten vorübergehend zu sperren. Gute Sichtbarkeit und Widerstandsfähigkeit sind entscheidend, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu erhalten und kostspieligen Zwischenfällen vorzubeugen.
Ganz gleich, in welcher Branche Sie tätig sind – es gibt eine passende Lösung. Benötigen Sie Hilfe, den richtigen Absperrzaun für Ihre speziellen Herausforderungen zu finden? Kontaktieren Sie uns bei Nordguard für fachkundige Unterstützung und ein maßgeschneidertes Angebot.
Eine praktische Checkliste für Auswahl und Einkauf
Beim Kauf des richtigen Absperrzauns kommt es mehr auf eine kluge Bedarfsanalyse an als auf eine schnelle Schnäppchenjagd. Ein Fehlkauf mag im ersten Moment günstig erscheinen, kann aber schnell zu Sicherheitsrisiken und unerwarteten Kosten führen. Nutzen Sie diese Checkliste, um zu einer Lösung zu gelangen, die für Ihr Projekt sicher, praktisch und kosteneffizient ist.
Zweck und Einsatzdauer festlegen
Im ersten Schritt sollten Sie sich völlig klar darüber werden, was der Zaun tatsächlich leisten soll und wie lange er stehen bleibt. Die Antworten darauf bestimmen alles – von der Materialwahl bis zur nötigen Robustheit der Konstruktion.
- Hauptfunktion: Soll der Zaun Menschen nur warnen und leiten? Oder muss er den Zutritt physisch verhindern? Muss er vielleicht sogar dem Druck einer Menschenmenge standhalten? Jeder Zweck stellt völlig andere Anforderungen.
- Zeitraum: Geht es um ein paar Stunden für ein Event, oder soll der Zaun eine Baustelle über mehrere Jahre schützen? Das entscheidet, in welche Qualität und Langlebigkeit Sie tatsächlich investieren müssen.
Die Bedingungen vor Ort analysieren
Jeder Standort hat seine eigenen Voraussetzungen. Diese zu übersehen, ist ein häufiger Fehler, der dazu führen kann, dass Zäune umkippen und eine unmittelbare Gefahr darstellen.
- Untergrund: Stehen die Zäune auf hartem Asphalt, weichem Rasen oder in unebenem Gelände? Der Untergrund bestimmt, welcher Fußtyp für die nötige Standsicherheit erforderlich ist – ein schwerer Betonfuß funktioniert nicht überall, und eine flache Stahlplatte kann im Rasen einsinken.
- Windverhältnisse: Werden die Zäune auf einer offenen, windigen Fläche wie einem Feld oder einer Brücke aufgestellt? Dann können zusätzliche Abstützungen nötig sein, oder Sie wählen einen Absperrzaun mit winddurchlässigem Netz, damit er weniger Angriffsfläche bietet und nicht umgeweht wird.
Handhabung und Logistik bewerten
Ein guter Zaun muss nicht nur vor Ort funktionieren. Er sollte sich auch vorher und nachher problemlos handhaben lassen.
Denken Sie an den gesamten Lebenszyklus. Ein Zaun, der sich nur umständlich montieren, transportieren und lagern lässt, kostet auf Dauer deutlich mehr Arbeitszeit und Verschleiß.
- Montage: Wie schnell und einfach müssen sich die Zäune aufstellen lassen? Sind dafür mehrere Personen oder sogar Spezialwerkzeug erforderlich?
- Transport und Lagerung: Sind die Zäune so konstruiert, dass sie sich effizient auf einer Palette stapeln lassen? Das spart jede Menge wertvollen Platz – auf dem Lkw ebenso wie im Lager.
Die Gesamtbetriebskosten berechnen
Lassen Sie sich nicht allein vom Anschaffungspreis leiten. Die tatsächlichen Kosten sind das, was der Zaun Sie über die Zeit kostet – einschließlich Wartung und Lebensdauer. Um ein Gefühl für die verschiedenen Alternativen zu bekommen, entdecken Sie unser komplettes Sortiment an Absperrprodukten.
- Kauf oder Miete: Für ein einmaliges Projekt ist Mieten oft die klügste Wahl. Wenn Sie Zäune jedoch regelmäßig einsetzen, ist ein Kauf auf lange Sicht fast immer die bessere Investition.
- Lebensdauer und Wartung: Ein günstigerer Zaun kann schnell teuer werden, wenn er durchrostet oder ständig repariert werden muss. Denken Sie an die Gesamtkosten über die Zeit, nicht nur an den heutigen Preis auf dem Etikett.
Sind Sie noch unsicher, welche Lösung für Sie am besten ist? Unsere Experten bei Nordguard helfen Ihnen gern, Ihren Bedarf zu analysieren und einen konkreten Vorschlag zu erarbeiten. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine kostenlose Beratung!
Installation und Wartung – so halten Ihre Zäune länger
In einen guten Absperrzaun zu investieren ist das eine – dafür zu sorgen, dass er lange hält, das andere. Um das Beste aus Ihrer Investition herauszuholen – sowohl in puncto Sicherheit als auch Lebensdauer –, braucht es vom ersten Tag an etwas Sorgfalt. Mit der richtigen Handhabung und einigen einfachen Routinen stellen Sie sicher, dass Ihre Zäune Jahr für Jahr sicher stehen und für den nächsten Einsatz bereit sind.
Tipps für eine sichere und stabile Installation
Ein umgekippter Zaun ist nicht nur nutzlos – er ist ein direktes Sicherheitsrisiko. Die Grundlage einer sicheren Absperrung liegt in der Art der Montage. Vergessen Sie diese drei einfachen, aber entscheidenden Punkte nicht:
- Den passenden Fuß wählen: Schwere Betonfüße sind auf hartem, ebenem Untergrund hervorragend, auf weichem Boden können jedoch andere Lösungen nötig sein. Achten Sie darauf, dass der Fuß zu den Bedingungen vor Ort passt.
- Elemente immer miteinander verbinden: Ein einzelnes Zaunelement ist anfällig für Wind und Beschädigungen. Nutzen Sie stets die integrierten Haken oder Schellen, um eine durchgehende, stabile Barriere zu bilden.
- Gegen Wind sichern: Stehen die Zäune auf einer offenen, windigen Fläche? Dann sind zusätzliche Abstützungen oder eine Verankerung ein Muss. Diese kleine Maßnahme macht einen enormen Unterschied für die Sicherheit und verhindert, dass die gesamte Zaunlinie nachgibt.
Clevere Wartungsroutinen, die sich wirklich lohnen
Regelmäßige Wartung muss nicht kompliziert sein. Mit ein paar schnellen und einfachen Gewohnheiten verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Zäune erheblich und sorgen dafür, dass sie stets in einem ansehnlichen und sicheren Zustand sind.
Ein kurzer Blick nach jedem Einsatz kann kleine Schäden aufdecken, bevor sie zu großen, teuren Problemen werden. Ein kleiner Aufwand, der auf Dauer Zeit und Geld spart.
- Regelmäßig prüfen: Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Zäune nach dem Transport oder nach harten Einsatzbedingungen kurz zu kontrollieren. Achten Sie auf verbogene Rohre oder beschädigte Verbindungen.
- Sauber halten: Spülen Sie Schlamm und Schmutz ab. Das sieht nicht nur besser aus – es beugt Rost vor und sorgt dafür, dass Reflektoren und Warnfarben gut sichtbar bleiben.
- Clever lagern: Wenn die Zäune nicht im Einsatz sind, stapeln Sie sie auf einer Lagerpalette oder an einem trockenen Ort. Das minimiert unnötigen Verschleiß und erleichtert die Handhabung beim nächsten Projekt erheblich.
Nordguard ist mehr als nur ein Lieferant
Wir verstehen uns nicht als gewöhnlicher Produktlieferant, sondern als Ihr Partner für Geländeschutz und Sicherheit. Unsere Arbeit endet nicht mit der Lieferung der Zäune – wir sind für Sie da, um Ihren Alltag zu erleichtern.
Das bedeutet für Sie: fachkundige Unterstützung bei der Wahl des richtigen Produkts von Anfang an, schnelle und zuverlässige Lieferungen sowie Zugang zu Ersatzteilen. Einen beschädigten Zaun reparieren zu können, statt ihn zu entsorgen, schont Ihr Budget und die Umwelt.
Lassen Sie uns gemeinsam ein sichereres und nachhaltigeres Arbeitsumfeld schaffen. Kontaktieren Sie uns, und wir besprechen, wie wir Ihr nächstes Projekt unterstützen können – von Planung und Einkauf bis zur langfristigen Wartung.
Fragen und Antworten zu Absperrzäunen
Bei der Arbeit mit Absperrungen tauchen oft praktische Fragen auf. Hier haben wir einige der häufigsten Fragen unserer Kunden mit kurzen und klaren Antworten zusammengestellt.
Brauche ich eine Genehmigung, um Zäune aufzustellen?
Ja, in den meisten Fällen. Wenn Sie auf öffentlichem Grund absperren – etwa auf einer Straße, einem Gehweg oder einem Platz –, benötigen Sie in der Regel einen genehmigten Verkehrszeichenplan (TA-plan) der Gemeinde. So stellt die Gemeinde sicher, dass der Verkehr sicher um Ihren Arbeitsbereich herumgeführt werden kann.
Findet die Absperrung dagegen vollständig auf privatem, eingefriedetem Gelände statt, etwa auf einer Baustelle, ist meist keine Genehmigung erforderlich. Denken Sie aber daran: Sie sind stets verpflichtet, die Vorschriften von Arbetsmiljöverket für einen sicheren Arbeitsplatz einzuhalten – ganz gleich, wo Sie sich befinden.
Wie hoch muss ein Bauzaun sein?
Die branchenübliche Standardhöhe beträgt 2 Meter. Diese Höhe reicht völlig aus, um Unbefugte am Betreten zu hindern, und bietet gleichzeitig Sichtschutz.
In manchen Fällen, etwa in Hochrisikobereichen oder wenn die Gefahr besteht, dass Gegenstände über den Zaun geworfen werden, kann es jedoch sinnvoll sein, höher zu bauen oder ein Schutznetz zu ergänzen.
Wann lohnt sich Mieten und wann sollte ich kaufen?
Das ist ein Klassiker. Als Faustregel gilt: Für kürzere, vorübergehende Projekte wie ein einzelnes Event ist Mieten fast immer die klügste Wahl. Sie binden kein Kapital und müssen sich keine Gedanken darüber machen, wo Sie die Zäune anschließend lagern.
Setzen Sie Zäune dagegen regelmäßig in Ihrem Betrieb ein, zum Beispiel als Bauunternehmen, ist ein Kauf auf lange Sicht die deutlich bessere Investition.
Haben Sie weitere Fragen oder suchen Sie einen Sparringspartner, um die richtige Lösung für Ihr Projekt zu finden? Rufen Sie uns bei Nordguard an. Unsere Experten helfen Ihnen, eine Entscheidung zu treffen, die sowohl sicher als auch kosteneffizient ist. Besuchen Sie uns auf Nordguard.se für weitere Informationen und eine persönliche Beratung.
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